Mittwoch, 13. Mai 2026

Von Schüssen - Fahndung und Cannabis Plantagen

 




Das waren nun ein paar aufregende und arbeitsreiche Tage - die letzten Tage. Begonnen hatte alles am Montag mit Schüssen in Wassenberg bei denen eine Person getötet wurde.


Am Dienstag ging es dann weiter - die Polizei hatte die Ermittlungen noch nicht beendet und war erneut vor Ort - hinzu kam dann die Meldung über den Fund einer Cannabis Plantage in Erkelenz Katzem ... 

Am späten Nachmittag ging es dann in Heinsberg Dremmen / Herb weiter.


Sonntag, 10. Mai 2026

Rezession: Beeline Moto II Motorradnavi



Das Beeline Moto II ist ein äußerst kompaktes und übersichtliches Motorradnavi, das auf den ersten Blick durch sein minimalistisches Design und die einfache Bedienung überzeugt. Das Gerät selbst fungiert im Grunde genommen als eine Art „Monitor“, der ohne die zugehörige Beeline App nicht funktionsfähig ist. 





Diese App ist zwingend erforderlich, um Routen zu planen, zu navigieren und Daten zu empfangen. Die Beeline App bietet zwei Modelle: eine kostenlose Basisversion und ein kostenpflichtiges Premium-Abo. 

Letzteres verspricht Zugriff auf Echtzeitdaten wie Verkehrsinformationen und alternative Routen, kostet jedoch rund 5 bis 6 Euro im Monat. 

Das Gerät selbst liegt preislich bei etwa 200 Euro und wurde im Praxistest auf einer Tour durch die Eifel ausprobiert. Dabei zeigte sich schnell, dass die Navigation nicht immer zuverlässig ist. Auf der Strecke Richtung Woffelsbach führte das Navi trotz klarer Beschilderung („Durchfahrt für Motorräder an Samstagen, Sonn- und Feiertagen gesperrt“) genau über diese verbotene Route. Nach wenigen Metern wurde angehalten, um den Fehler zu prüfen – ob Gerät, App oder Nutzerfehler. Entgegenkommende Biker warnten vor einer Polizeikontrolle, die kurz darauf folgte. 


Die Route wurde daraufhin gelöscht und ein neues Ziel eingegeben, das ebenfalls nach Woffelsbach führen sollte. Doch auch hier wiederholte sich das Problem: Das Beeline Moto II leitete erneut über eine für Motorräder gesperrte Strecke. Wieder kamen Warnungen von anderen Fahrern, die auf Kontrollen hinwiesen. 

 Daraufhin wurde beschlossen, ein anderes Ziel ohne Navi anzusteuern und sich später am Rursee neu zu orientieren. Auf dem Rückweg nach Hause schien zunächst alles problemlos zu funktionieren, bis das Navi auf eine Straße mit Sackgassen- und Baustellenhinweis führte. 
Da die Durchfahrt bis zu einem bestimmten Straßennamen erlaubt war, wurde der Route zunächst gefolgt – nur um nach etwa fünf Kilometern vor einer vollständigen Sperrung zu stehen. Radfahrer, die aus der Baustelle kamen, berichteten zudem von einer weiteren Polizeikontrolle am Ende der Strecke. 


Fazit 
Das Beeline Moto II punktet mit Design, Kompaktheit und einfacher Handhabung. Die Idee eines minimalistischen Navis, das sich auf das Wesentliche konzentriert, ist grundsätzlich gelungen. Die Sprachassistenten sind dazu etwas nervig
 In der Praxis zeigte sich jedoch, dass die Navigationsdaten – insbesondere in Kombination mit der App – nicht immer zuverlässig sind. Gesperrte Strecken, Baustellen und temporäre Verkehrsbeschränkungen werden offenbar nicht korrekt berücksichtigt. 

 Für Freizeitfahrer, die einfache Routen bevorzugen und sich nicht auf Echtzeitdaten verlassen müssen, kann das Beeline Moto II eine interessante Option sein. Wer jedoch präzise Navigation und aktuelle Streckeninformationen erwartet, sollte die Einschränkungen der App und die Abhängigkeit vom Premium-Abo bedenken. Insgesamt bleibt der Eindruck eines gut gemeinten, aber in der Praxis noch unausgereiften Systems.

Oder ganz Trocken
Das Beeline Moto II hat uns bei EINER TOUR durch die Eifel beinahe 3 x in die "Falle" gelockt. Das würde in Euro heißen: 3 x 50,- Euro - also insgesamt 150,- Euro an Verwarnungsgeldern und bei "Wiederholungstätern" ... die wir bei 3 x sicherlich dann auch sind hätte es zusätzlich Bonuspunkte in Flensburg gegeben ... und das bei "EINER" Tour ... (und das mal zwei Motorräder)


Samstag, 9. Mai 2026

Erste Eifel-Tour mit Hindernissen – Ein Ausflug zum Rursee wird zum kleinen Abenteuer


und dann hiess es: Ab in die Eifel





Ein sonniger Tag, blauer Himmel und beste Laune – perfekte Voraussetzungen für einen Ausflug in die Eifel. Gemeinsam mit dem Patenkind führte die Fahrt zunächst zum Blausteinsee bei Eschweiler, einem beliebten Ziel für Spaziergänger und Naturfreunde. Nach einem kurzen Zwischenstopp ging es weiter in Richtung Rursee, genauer gesagt nach Woffelsbach, einem idyllischen Ort am Wasser, der für seine malerische Lage bekannt ist.


Doch die geplante Route nahm eine unerwartete Wendung: Sämtliche bekannten Zufahrtsstraßen nach Woffelsbach waren aufgrund von Durchfahrtsverboten an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen gesperrt. Zusätzlich hatte die Polizei Kontrollstellen eingerichtet, um den Verkehr zu regulieren und die Sperrungen durchzusetzen. Das ursprüngliche Ziel war damit vorerst nicht erreichbar.


Kurzerhand wurde umdisponiert – die Fahrt führte weiter nach Heimbach, einem charmanten Städtchen mit historischem Flair und direkter Verbindung zum Rursee. Von dort aus bot sich schließlich doch noch die Möglichkeit, den See zu erreichen und die beeindruckende Landschaft zu genießen.

Für das Patenkind war es die erste Tour in die Eifel – und trotz der kleinen Umwege ein unvergessliches Erlebnis. Die Strecke bot zahlreiche Ausblicke auf Wälder, Täler und Wasserflächen, die im Sonnenlicht glitzerten. Das herrliche Wetter und die abwechslungsreiche Fahrt machten den Tag zu einem gelungenen Ausflug voller Eindrücke und Entdeckungen.


Am Ende blieb die Erkenntnis: Auch wenn nicht alles nach Plan verläuft, kann gerade das Unerwartete eine Reise besonders machen – vor allem, wenn man sie mit einem besonderen Menschen teilt.

Freitag, 8. Mai 2026

1. Besuch: Stammtisch der Knieschleifer Niederrhein

 


Gestern Abend habe ich dann einmal "neue Wege" beschritten und war zu Gast beim Stammtisch der Knieschleifer Niederrhein.

In geselliger Runde und mit tollen Gesprächen endete so der Freitag Abend für mich. 

Dienstag, 5. Mai 2026

Verkehrsunfall statt Kette nachspannen

 Eigentlich sollte gestern vormittag die Kette des MediaBike nachgespannt werden. 

Allerdings kam hier - ich sag mal: WIE ÜBLICH - etwas dazwischen. In Erkelenz Lövenich wurde ein schwerer Verkehrsunfall am Kirchplatz / Gasberg gemeldet.



Die Umstände des Verkehrsunfall sind unbekannt. Allerdings wurde der Fahrer des Fahrzeuges so schwer verletzt das auch der Rettungshubschrauber  zur Unfallstelle alarmiert wurde.



Der Rettungshubschrauber landete auf dem in der Nähe gelegenen Sportplatz von Lövenich. Hier wurde der verletzte Mann dann auch mit dem Rettungswagen hingefahren bevor es auf dem Luftweg ins Klinikum ging.