Im Kreuzungsbereich der Westtangente mit der Liecker Strasse hatte sich ein schwerer Unfall ereignete bei dem ein Fahrzeug auf der Fahrerseite liegend zum Stillstand kam.
Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden - die Strasse war teilweise gesperrt.
Zunächst ging es am Dienstag zu einer Hochzeit nach Hückelhoven. Die Brücke vom Generationenpark zur Halde wurde vervollständigt und das fehlende Brückenteil - immerhin 59 Tonnen und 34m Länge wurde eingehängt.
Sieht man auch nicht jeden Tag
Am nachmittag wurde es dann unruhig. Die Temperaturen stiegen deutlich an und auf der L19 zwischen Erkelenz und Kückhoven gab es einen Verkehrsunfall.
Hier die Meldung der Polizei zu dem Unfall:
Am Dienstag, 28.07.2026, ereignete sich gegen 16:35 Uhr auf der L19 /Kölner Straße in Höhe der Hausnummer 120 ein Auffahrunfall mit fünf beteiligten Fahrzeugen, bei dem sieben Personen leicht verletzt wurden.
Die 31 jährige Unfallverursacherin befuhr mit ihrem Pkw die L19 in Fahrtrichtung Kückhoven und übersah die vorausfahrenden, verkehrsbedingt bereits stehenden Pkw vor ihr. Aufgrund der Wucht des Aufpralls mit dem davor befindlichen Pkw wurden weitere drei ebenfalls davor befindliche Fahrzeuge aufeinander geschoben.
Die Verletzten wurden mittels Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser verbracht. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die L19 zwischen der L366 und K33 komplett gesperrt.
Von dort aus ging es dann weiter in Richtung Wegberg .... ein 14jähriger war mit seinem Mountainbike gestürzt. Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst.
Übrigens: Zur "Brückenhochzeit" in Hückelhoven haben wir auch ein Video zusammengebaut
Spektakulär gemeldet: Feldbrand mit brennender landwirtschaftlicher Maschine - übergeblieben sind ein paar Meter verbrannter Feldwegrand bei Gangelt Vinteln im Feld. Der Traktor war etwas heiß gelaufen - allerdings ging alles gut aus - die Feuerwehr war schnell "durch" und auch für mich ging es recht zügig wieder in Richtung Heimat ...
Es ist Samstag - es ist warm ... es gibt 1000 Dinge die man so zu tun hat und mitten drin gibts die Info zu einem Verkehrsunfall in einem Wohngebiet in Hilfarth.
Hier sollte ein PKW zunächst eine Verkehrsinsel überfahren haben und dann in einem Vorgarten gelandet sein.
Beim Erreichen der Einsatzstelle standen bereits Fahrzeuge vor der versperrten Kreuzung. Also - Helm ab und auf zur Unfallstelle.
Das Fahrzeug hatte man zwischenzeitlich wieder auf die Strasse geholt - die Fahrerin in den Rettungswagen gebracht - also auf zur 2. Unfallstelle an der A46 bei Hückelhoven Ost. Bereits auf der Anfahrt zu diesem Unfall hier kam telefonisch die Info der nächsten Einsatzstelle - an dieser Stelle sei die Frage erlaubt: Was macht eigentlich die Wissenschaft im Klonen derzeit ?
Auch der 2. Einsatzstelle hatte man bereits aufgeräumt. Die Unfallfahrzeuge waren bereits auf dem Abschleppwagen und die Kreuzung Hückelhoven Ost war geräumt - der Stau auf der Autobahn hatte sich aufgelöst.
Ob mich sowas ärgert wenn ich zu spät zur Einsatzstelle komme ? Nein - überhaupt nicht. Ich hatte die Chance das Motorrad zu bewegen - habe ein paar Bilder für die Nachrichtenseite geschossen und mir wehte der Wind um die Nase.
Ärgern ? Das ist was für Menschen mit schlechten Nerven ...
Der Trick für uns "Blaulicht" Reporter ist ja simpel: Die Einsatzstelle erreichen wenn der Einsatz noch läuft - und das kann schon mal die ein oder andere Herausforderung sein.
Berufsverkehr - Strassen dicht - Rote Ampeln ... oder auch Stau vor den Einsatzstellen. In den letzten Jahren hat sich daher das Motorrad - bzw. auch der Motorroller - ein großes Stück in das Einsatzfahrtengeschehen eingeschlichen.
So wie gestern hier bei einem Zimmerbrand in Wegberg. Der Einsatzort lag in der Innenstadt -mitten in der Fußgängerzone - eine Zufahrt mit dem PKW nicht möglich. Sprich also: Parkplatz suchen und laufen - manchmal auch weit laufen.
Glücklicherweise half mir meine sehr gute Ortskenntnis in Wegberg weiter und der Parkplatz für das MediaBike war schnell gefunden - etwas oberhalb der Einsatzstelle.
Glücklicherweise war auch bei diesem Einsatz niemand verletzt worden, der Schaden hielt sich in Grenzen - die Wohnung war weiter bewohnbar - und so konnte dann in Wegberg auch schnell Feierabend gemacht werden.
Ich bin ja seit über 20 Jahren im Kreis Heinsberg unterwegs - aber diese Info war dann doch recht "mau" ... zumindest zunächst :-)
"Hey - hier ist ein Unfall passiert - komm mal zur Dampfmühle" ... das waren die ersten Worte die gesagt wurde. Und ich denk so: Dampfmühle - ok - die Giftmühle in Erkelenz kenn ich - oder Schroofmühle in Wegberg ... Aber Dampfmühle .... das war mir jetzt erstmal nicht ganz so geläufig.
Die Lösung war schnell zur Hand: Fahr einfach von Frillinghoven nach Hontem - siehste dann.
Hab ich dann so gemacht - Dampfmühle gefunden - Unfallstelle gefunden - glücklicherweise nur Blech aber: Wieder was dazu gelernt.
Wieder ging es heute zur A46 - diesmal wurde ein Unfall bei Hückelhoven gemeldet. Kurz vor der Abfahrt Hückelhoven Ost - aus Erkelenz kommend - hatte sich der Fahrer eines PKW ins "Grün" verabschiedet und sich überschlagen.
Glücklicherweise scheinen die Verletzungen nicht allzu schlimm gewesen zu sein - ebenfalls glücklich war das ich mit dem MediaBike nicht auf die Autobahn musste. Ein paar Meter Fussweg neben der Autobahn waren nötig um zur Unfallstelle zu gelangen.
Im Anschluss gings dann ohne Stau und ohne lange Wartezeit wieder in Richtung Heimat. Das machen was ursprünglich auch geplant war ... nur halt etwas später als geplant ...
Der Arbeits-Welt einmal den Rücken zukehren - und so ging es Sonntag Nachmittag mit den Knieschleifern Niederrhein mal über die Dörfer nach Xanten an den Rhein ...
Entspannte Runde gedreht - wenngleich ich die Runde dann in Xanten verlassen musste - unser Sohn hatte zum Grillabend aufgerufen.
Aber auch Grillen ist so etwas wie der Arbeitswelt den Rücken zuzukehren - und grade gut zu Hause angekommen - kam auch die Arbeitswelt mal gleich um die Ecke - klopfte auf die Schulter und sagte: Arbeit - Mein Freund.
Und die dann nicht zu knapp.
Mit dem Stichwort "Feuer3" ging es dann zusammen mit Feuerwehr, Rettungsdienst, DRK und THW in die Nachtschicht. Ein Großbrand wie er im Buche steht - mit hochgehenden Gasflaschen und einer Rauchentwicklung die sogar aus Aldenhoven oder Jülich sichtbar war.
Gegen 3.00 Uhr in der Nacht viel dann für mich der Hammer - allerdings nicht für die Einsatzkräfte denn die hatten in der Nacht einiges vor sich.
und das sah dann am heutigen Tag aus der Luft so aus.
Aktuell häufen sich die Brände in Wäldern und auf Feldern. Hinzu kommt das offensichtlich einige Menschen den Zusammenhang zwischen "Glut" und "Trockenheit" nicht erkennen und in Feldern und Wäldern ihre Kippen einfach so wegwerfen.
Gestern brannte es in einem Feld nahe der Rur zwischen Effeld und Steinkirchen. Offenbar war hier der Defekt an einer Ballenpresse die Ursache an einem Brand im Feld.
Mit dem aktuellen MediaBike waren einige der Einsatzstellen nicht ganz so einfach zu erreichen. Grade wenn der Weg über Landwirtschaftswege und Schotterpisten führt. Da ist der Sport Tourer nicht so ganz die richtige Wahl. (Memo an mich selber: Die nächste wird ne Africa Twin)
Zumindest wären mit der Honda etliche Dinge noch einfacher zu erreichen :-) Wie z.B. der kleine Waldbrand im Wald bei Effeld am Freitag morgen. Hier war es dann wohl doch eher eine "Kippe" die achtlos weggeworfen wurde.
Eigentlich war es wie auch immer. Das Telefon klingelt (in diesem Fall dann auch noch recht zeitig am morgen) und ich bekomme eine Info über einen Polizeieinsatz bei Erkelenz.
Also - auf ins Biker Dress und ab nach Erkelenz. Auf der Anfahrt ein weiterer Anruf mit der Info über einen zweiten Einsatz. Während ich die Fahrt zur zuerst gemeldeten Einsatzstelle auf der Gerderather Landstrasse fortsetze gibt es die Info über einen weiteren an der Hückelhovener Strasse bei Matzerath. Also nicht weit auseinader.
Am ersten Einsatzort angekommen fand ich einen groß angelegten Einsatz der Polizei an einem ehemaligen - Betonwerk - oder Landhandel vor. Info gab es vor Ort nicht - den gab es später von der Pressestelle in Mönchengladbach.
Also dann: Fotos wurden nach dem Gespräch mit der Polizei dann vor Ort geschossen und dann hieß es: Auf zur 2. Einsatzstelle nach Matzerath.
Auch hier stellte ich mich zunächst den Beamten vor - auch hier gab es keine Infos sondern nochmal die bereits genannte Telefon Nummer und auch hier konnte ich ein paar Bilder - wenngleich auch nicht so spektakulär wie an der Einsatzstelle Nr. 1 - schießen.
Hier erreichte mich dann der Anruf eines Senders mit dem Wunsch nach Videomaterial der Einsätze. Hier in Matzerath - Video - schwierig - allerdings war da ja immer noch der 1. Einsatzort vor Erkelenz. Also zurück dorthin.
Seltsam erschien mir die "polnischen Beamten" die vor Ort waren. Policja stand auf deren Jacken und hier ahnte ich schon das dieser Einsatz wohl "etwas" über unsere Region hinaus gehen würde. Später erfuhr ich das neben den deutschen und polnischen Beamten auch die niederländische Polizei im Boot war.
Einige Tage später dann die Pressemitteilung von Europol. Man hatte wohl nicht nur in Erkelenz zugeschlagen. Auch in Niederkrüchten und Mönchengladbach waren Polizeibeamte unterwegs.
Die Zahl der Einsätze für das MediaBike ist mittlerweise nicht einmal mehr im Ansatz zu schätzen. Vor etlichen Jahren war ich allerdings nicht immter so ganz allein auf dem Bike unterwegs. Es gab Mitfahrer die den Sozius Sitz für sich beantsprucht haben ...
Auf der B57 zwischen Kipshoven und Rheindahlen - in Höhe Schrieversmühle - hatte sich am 09. Juli ein Unfall ereignet. Und das im einsetzenden Berufsverkehr.
Dank "MediaBike" war die Einsatzstelle allerdings gut erreichbar.
Ein tödlicher Motorradunfall führte mich am 08. Juli 2026 nach Erkelenz auf die Neusser Strasse, gleich hinter dem Bahnhof.
Hier war ein Motorradfahrer einem PKW Fahrer hinten aufgefahren und hatte sich so schwer verletzt das er zunächst vor Ort reanimiert wurde - später im Krankenhaus allerdings verstarb.
Bevor dieser Einsatz bei mir ankam war ich in Geilenkirchen Gillrath. Hier hatte es zwischen LKW und PKW geknallt.
Ich war grade in Gillrath eingetroffen als mich die Folgemeldung zum oben genannten Verkehrsunfall rief.
Gestern begann der Tag zunächst einmal ganz normal.
Kaffee und Arbeiten rund ums Büro - ein bisschen Buchführung und der Check des Media Bike - so fing der Tag dann eigentlich ganz entspannt an.
Dann die erste Info des Tages: Bei Waldfeucht hatte es einen Motorradunfall gegeben. Also dann - los gehts.
Allerdings stellte sich der Unfall dann glücklicherweise als "nicht sodramatisch" heraus wie es gemeldet wurde.
Der Fahrer eines "E-Motorrades" und ein PKW Fahrer waren kollidiert und der E-Biker hatte sich bei dem Sturz leichte Verletzungen zugezogen.
Von hier aus ging es dann wieder ins HomeOffice - Meldungen und Presseberichte durchschauen und bearbeiten.
Am Nachmittag dann ging es auf die nächste Fahrt: In Geilenkirchen Gillrath waren ein PKW und ein LKW aneinander geraten. Bereits auf Anfahrt kam die Info das es auch hier glücklicherweise nur leicht verletzte Personen gab.
Allerdings waren Unfallort und vor allem der Unfallzeitpunkt blöd gewählt. Im einsetzenden Berufsverkehr musste etwas Wartezeit und auch Umwege in Kauf genommen werden. Die Polizei und die Feuerwehr hatten die Karl Arnoldstrasse voll gesperrt.
Kurz bevor ich die Einsatzstelle in Gillrath erreicht hatte kam auch schon die Info über einen weiteren Einsatz. In Erkelenz hatte es der Info nach einen Motorradunfall gegeben. Die "Zusatzinfo" im Anruf "Es sieht böse aus" liess hier schon nichts gutes erahnen.
Nachdem die Bilder vom Unfall im Kasten waren ging es dann auf direktem Weg von Gillrath nach Erkelenz. Auf der Neusser Strasse angekommen gab es auch direkt die ersten Infos zum Unfall - und die waren - wie bereits aus dem Telefonat in Gillrath bekannt war - überhaupt nicht gut
Später mit der Pressemeldung die im Video zu hören ist gab es weitere Infos zum Motorradunfall den ein 42jähriger Motorradfahrer nicht überlebt hat.
Ein Verkehrsunfallaufnahme Team war aus Neuss angereist um den Unfall zu dokumentieren. Die Neusser Strasse wurde über längere Zeit im Bereich der Unfallstelle gesperrt
Wie es zu dem Unfall gekommen ist muss nun die Polizei ermitteln.
Kuckum, Oberwestrich, Unterwestrich, Berverath und Keyenberg
also genau die Dörfer die ursprünglich dem Braunkohletagebau weichen sollten.
Nach langen Protesten, Verhandlungen und einem Kurswechsel in der Energie- und Klimapolitik bleiben sie jedoch bestehen.
Die Umsiedlung der Bewohnerinnen und Bewohner in die bei Erkelenz entstandenen „Neu-“Orte wurde in den letzten Tagen abgeschlossen und gefeiert.
Jetzt beginnt die Rückkehr und Wiederbelebung der alten Dorfkerne: Häuser werden instand gesetzt, Infrastruktur reaktiviert, Vereine und Dorfleben knüpfen an frühere Traditionen an. Die fünf Orte gelten damit als Symbol dafür, dass Heimat und Kultur auch großen Industrieplänen trotzen können.
Wir haben die 5 Dörfer heute (07.07.2026) besucht ... und ein paar Bilder mitgebracht
Der 12. Einsatz für das MediaBike führte in dieser Woche auf die B56 nach Geilenkirchen. An einer Ab / Auffahrt waren zwei Fahrzeuge mit einander kollidiert.
Der Verkehr staute sich etwas - die Polizei musste ungeduldigen Fahrern ein paar Knöllchen ausstellen und die beiden Unfallfahrzeuge mussten abgeschleppt werden
Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand.
Die ausgedehnte Baustellentour hatte ich heute insofern abgearbeitet als das die beiden Baustellen in Übach Palenberg abgearbeitet waren. Auf dem Rückweg von Übach nach Heinsberg hatte ich mich entschlossen die Autobahn 46 zu nutzen da der Verkehr auf der B221 etwas viel zu sein schien. In jedem Falle hatte ich wenig Lust mich mit dem MediaBike in die sehr lange Schlange in Richtung Heinsberg zu stellen.
Kurz vor der Abfahrt Dremmen entdeckte ich dann rechts vor mir eine Rauchentwicklung. "Das schau ich mir mal genauer an" dachte ich mir so und fuhr dann auch wie geplant in Dremmen ab. Gleich neben der Autobahn brannte es augenscheinlich in einem Rapsfeld - und vor allem: An zwei verschiedenen Stellen die nicht weit von einander entfernt waren.
Unten an der Abfahrt angekommen erhielt ich dann auch die Info über einen Feldbrand an der Gladbacher Strasse und die Bitte dort mal vorbei zu schauen.
Da ich ja schon mal da war gab ich Bescheid das ich mir das ganze anschauen - und ein paar Bilder mitbringen werde.
Erst in den vergangenen Tagen und Wochen brannte es um Porselen und Dremmen öfter im Feld und die Feuerwehr musste hier bereits mehrfach tätig werden.
Auf dem Tagesplan standen heute gemeldete Baustellen. Eine Baustelle befand sich an der "Alten Aachener Strasse". Hier soll ein vorhandener Weg attraktiv und sicherer gestaltet und dazu auch mit einer Laternen ausgestattet werden.
Die zweite gemeldete Baustelle lag dann unweit der oben erwähnten Baustelle - allerdings mitten im Naherholungsgebiet. Nur wenige Schritte waren notwendig und schon stand ich an dieser 2. Baustelle gleich am Obersee.
Für die dritte Baustelle ging es dann von Übach Palenberg nach Heinsberg auf die Josefstrasse. Am dortigen Parkplatz befindet sich ein Treppenaufstieg zum Heinsberger Burgberg. Ab der kommenden Woche wird der Parkplatz dort gesperrt da besagter Treppenaufstieg repariert und verbessert wird.
Die wohl beste Stelle hatten sich heute zwei Verkehrsteilnehmer in Hückelhoven Doveren - Ortsausfahrt in Richtung Baal ausgesucht.
Der Fahrer eines aus Baal kommenden PKW verlor die Kontrolle über den Wagen und prallte gegen einen Pferdeanhänger. Der PKW und auch der Anhänger wurden schwer beschädigt - die L117 voll gesperrt und in der Ortsdurchfahrt Doveren ging nichts mehr.
Glück für mich - ich war auf dem Bike zur Einsatzstelle unterwegs und kam recht gut durch.
Begonnen hat alles früh am morgen - hier ging es zunächst einmal zu einem brennenden Foodtruck in Wegberg.
Aber auch im Verlauf des Tages waren für die Feuerwehren im Kreis, dem Rettungsdienst und der Polizei einige Einsätze am Start.
Ungewöhnlich war wohl das Fahrzeug das bei Ratheim in der Rur gestanden hat.
Hinzu kam noch der Brand einer Hecke oder auch ein PKW - dessen Fahrer offenbar mit dem Fahrzeug eine Probefahrt macht und nach einer Kollision mit einem parkenden Wagen auf dem Fahrzeugdach liegen blieb.