Montag, 15. Juni 2026

Frühmorgendlicher Einsatz für die Feuerwehr Selfkant

 Heute morgen - kurz vor 7. Uhr ging bei uns die Alarmmitteilung ein. Im Selfkant brennt et ... dazu gab es dann noch eine kurze Info über den Einsatzort und dann gings auch schon los.

Bereits aus der Ferne konnte man die Rauchentwicklung ziemlich deutlich erkennen. Das Navi auf dem MediaBike zeigte zwar noch den Weg - allerdings wäre es auch ohne gegangen.



Kurz vor dem Brandobjekt war dann auch die Fahrt für das MediaBike zu Ende - unzählige Feuerwehrfahrzeuge waren bereits vor Ort - der Rettungsdienst und die Polizei und wie sich herausstellte folgten dem ganzen auch noch etliches aus dem Fuhrpark der Feuerwehr.

Während der aufwendigen Löscharbeiten stellte sich immer wieder die Frage nach dem Bewohner des Hauses. Dessen Aufenthaltsort war zunächst unklar.



Das sollte sich allerdings am späten Vormittag ändern. Zu diesem Zeitpunkt fanden die Trupps die sich zum löschen der Flammen ins Gebäude begeben hatten den Leichnam des Bewohners.

Die Löscharbeiten liefen auch am Nachmittag weiter.

Die Brandursache ist noch nicht geklärt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen .....


Samstag, 13. Juni 2026

Gesundheitsrisiko Stau – Warum das Vorbeifahren am stehenden Verkehr für Motorradfahrende in Deutschland erlaubt sein sollte

 Eine Riesendiskussion entfachte die SPD Abgeordnete Bärbel Bas mit ihrer Aussage das sie als Motorradfahrende auch im Stau am stehenden Verkehr vorbei zieht.

Bislang ist das allerdings in Deutschland - anders als im benachbarten Ausland verboten. Der Industrieverband Motorrad Deutschland e.V. hat hierzu eine Pressemitteilung herausgegeben und erklärt warum die Durchfahrt für Motorradfahrer erlaubt sein soll. Diese findet ihr im Link.




Für das Heinsberg Magazin ist auch MediaBiker unterwegs. Bei zahlreichen Einsätzen auf der Autobahn ist er auf dem Motorrad unterwegs und erreicht die Einsatzstellen nur indem er eben am stehenden Verkehr vorbeifährt. Die Nutzung der Rettungsgasse mit dem Motorrad sieht er nicht als Problem an, denn Einsatzfahrzeuge die von hinten kommen werden frühzeitig wahrgenommen und mit dem Motorrad kann er in den kleinsten Lücken den Platz schaffen um die Retter eben nicht zu behindern. Allerdings beschreibt er die Rettungsgasse bei manchen Einsätzen als Katastrophe - wo selbst ein Motorradfahrer Probleme hat durchzukommen - geschweige dann die zügige Durchfahrt von den großen Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr, Streifenwagen der Polizei und auch die Bergefahrzeuge müssen durch.
Auf die Frage ob er schon einmal Probleme mit der Polizei gehabt hat antwortet er: Im Gegenteil: Die Nutzung der Rettungsgasse geschieht auch schon mal in Absprache mit der Polizei - wenn er sich an der Strassensperrung als Pressevertreter zu erkennen gibt hat es schon des öfteren das "Go" durch die Polizei gegeben. Allerdings immer mit dem Hinweis auf umsichtige, vorsichtige und langsame Fahrweise. Bei fehlenden Strassensperrungen wurde ihm aufgetragen sich beim ersten Polizisten anzumelden den er sieht. Zu Problemen hat das bislang nicht geführt. Allerdings sagt er: "6 Kilometer Rettungsgasse bis zur Einsatzstelle sind schon echt spannend." Hierbei bezieht er sich auf einen Unfall auf der A52 zwischen Niederkrüchen und der niederländischen Grenze. "Du fährst auf Anweisung durch die Rettungsgasse zur Einsatzstelle durch. Menschen stehen auf der Autobahn und stellen sich dir in den Weg um eine durchfahrt zu verhindern. Trotz etlicher Einsatzfahrzeuge die zuvor diesen Weg genommen haben müssen verengt sich in Teilen die Rettungsgasse weil PKW Fahrer vorziehen "damit sie was sehen können" ... Mit dem Durchfahren schlagen dir Beleidigungen hinterher - bei diesem Einsatz wurde mir eine Getränkedose" hinterher geworfen die mich allerdings verfehlt hat." Allerdings erzählt er auch von positiven Erfahrungen. Kinder die im Autositzen und winken - Autofahrer die freundlich grüßen.
Sicher ist: In vielen Ländern besteht bei diesem Vorgehen keinerlei Problem. Solange man nicht durch den Stau rast dürfte es vollkommen ungefährlich sein. Allerdings: Bei einer Vollsperrung der Autobahn - z.B. nach einem schweren Verkehrsunfall ist auch an der Absperrung für Motorradfahrende Schluss. Denn auch bei 30 Grad gibt es hier kein weiterkommen. Aber ein Motorrad am Stauende gehört hier einfach nicht hin - nicht in einer Zeit in der schon LKW am Stauende von anderen Verkehrsteilnehmern übersehen werden. Was richtet hier die schmale Siluhette eines Bikers noch aus ?

Und nun die angekündigte Pressemeldung
Gesundheitsrisiko Stau - Warum das Vorbeifahren am stehenden Verkehr für Motorradfahrende in Deutschland erlaubt sein sollte

https://heinsberg-magazin.de/2026/06/13/gesundheitsrisiko-stau-warum-das-vorbeifahren-am-stehenden-verkehr-fuer-motorradfahrende-in-deutschland-erlaubt-sein-sollte/

Samstag, 6. Juni 2026

Beim CSD in Heinsberg

Christopher Street Day in Heinsberg war heute angesagt. Also ging es heute mit dem MediaBike in unsere Kreisstadt. An der Westpromenade startete der Demostrationszug und ging von dort aus einmal Quer durch die Innenstadt und zum Festgelände zurück.



Ein bunter Umzug - möchte ich einmal so sagen - mit vielen interessanten Menschen und vielen Einstellungen mit denen man auch zurecht kommen muss. 

Womit offenbar Menschen nicht so direkt zurecht kommen: Pressevertreter die in Motorradkombi auf dem Motorrad zu den Events anreisen.

Also muss ich mir etwas ausdenken das klarstellt das eine bei mir fehlende Haarpracht nichts mit einer politischen Ausrichtung in einer rechten Ecke zu tun hat - sondern viel mehr dem Zahn der Zeit zum Opfer gefallen ist.  Auch eine Lederkombi - also Schutzkleidung für Motorräder - hat in den wenigsten Fällen mit dem "Rocker" oder einem "Sado/Maso" Anhänger zu tun - als vielmehr mit einer persönlichen Schutzausrüstung beim Motorradfahren.

Und das nun jemand mit Lederklamotten und - ok - Glatze ist´s ja noch nicht voll umfänglich - für die Presse arbeiten könnte und eben in genau diesem Outfit zu dem Feiertag der queeren Szene aufschlägt scheint bei unseren weltoffenen und jugendlichen Aufsteigern in die politische Richtung noch nicht ganz  ins Bild zu passen. 

Vielleicht rufe ich da ja auch mal ein Event ins Leben - den MRD - also den  Motorradfahrende Road Day um darauf hinzuweisen das auch Motorradfahrende nicht alle über einen Kamm zu scheren sind und biete dann auch gleichzeitig Workshops an wie: Ansprechen von unbekannten Menschen mit Fotoapparat - so könnte es klappen. Bei Erfolg könnte man den dann auch in der VHS integrieren.

Und dann das Aufbauseminar hinten ranhängen: Wie man in den Wald hineinruft so schallt es heraus.


Nunja - es sei dem jugendlichen Alter geschuldet - und nun muss jemand mit meiner Antwort leben. Dabei könnte ja etliches wesentlich einfacher sein - wenn man nun direkt von Anfang an einen vernünftigen und gesellschaftsfähigen Ton anschlägt.

Aber zurück zu dem CSD - gemütlich und überschaubar - in einem Rahmen der zur Größer der Kreisstadt Heinsberg passt - und soweit ich das beurteilen konnte blieb es auch friedlich - wenngleich offenbar drei Menschen das geschehen mit anderen politischen Augen betrachtet haben. 

Die Polizei war mit dem kommunalen Ordnungsdienst in ausreichender Mannschaftsstärke vertreten. Auch das Wetter spielte soweit mit - kleinere Schauer trugen der Stimmung keinen Schaden zu



und so konnte ich neben vielen interessanten Gesprächen mit netten Menschen dann auch wieder den Heimweg antreten.

Dienstag, 2. Juni 2026

MediaBiker - Zum Unfall auf der A46 bei Erkelenz Ost gerufen

 Und wieder einmal hat es auf der A46 zwischen Erkelenz Ost und Heinsberg gekracht. Genau genommen zwischen Erkelenz Ost und Erkelenz Süd - in dem Autobahnzubringer zur A46 kam es zu einem Unfall.

Die genaue Position war zunächst nicht mitgeteilt worden, also war es mal wieder das sinnigste auf das MediaBike zu steigen und die Unfallstelle anzufahren.



Vor Ort gab es dann Entspannung was die Verkehrslage angeht. Lediglich die rechte Spur wurde gesperrt - der Verkehr an den Unfallfahrzeugen die in der Böschung standen vorbeigeleitet.


Die Arbeit für mich war recht schnell getan und dann hieß es: Ab in Richtung Heimat. 


RegenRadar und ich: Unterschiedliche Auffassung zu Wetterdiagrammen


 Bevor am heutigen Abend los ging hatte ich dann doch noch kurz das Regen Radar studiert - und das sagte zu mir: Hey - alles gut - kommt nix mehr ...

Also auf in Richtung Erkelenz - Strasse war trocken - ein Job wurde erledigt und schon nach kurzer Zeit ging es dann auch wieder in Richtung Heimat. 

Zwischen Gerderath und Myhl dann das vor mir: Oha dachte ich - das wird dann wohl doch nass werden.


Allerdings:


Ich bin grade daheim angekommen als das fiese RegenBiest am Himmel dann doch noch Wasser lassen musste.

Nunja: Etwas Glück braucht der Mensch nunmal.

Sonntag, 31. Mai 2026

Motorrad in die Halle - Motorrad aus der Halle

 Kaum war die Rundfahrt heute vorbei - und grade hatte ich mich aus der Lederkombi geschält ... da kam auch schon ein Anruf.

Eingeklemmte Person in Hilfarth - also: Die Motorradkluft wieder an - das grade geparkte Motorrad wieder auf die Reifen gestellt und an die Luft geholt ... und weiter gings.





In Hilfarth angekommen dann die Info: So schlimm ist´s nicht - die betroffene Person hatte sich die  Finger (wie auch immer) im Hinterrad in den Speichen eingeklemmt und brauchte Hilfe.

Die Feuerwehr half - der Rettungsdienst und die Polizei ebenfalls - die Person wurde in ein Krankenhaus gefahren und für mich hieß es:

Ab nach Hause - Motorrad in die Halle ... und raus aus den Motorradsachen (ich überleg grad aber noch mal kurz)


Wenn der Indemann am Wegrand steht ... dann fährt man mal schauen

 Heute war es dann mal nicht sooooo heiß wie in den vergangenen Tage und die Ein-Mann-Sauna ... sorry - die Motorrad Kombi war wieder angenehm zu tragen

Also gings im Doppelpack auf die Strasse. Und da tauchten Namen auf wie "Brückenkopfpark" oder auch Indemann.



Ja ... was  will man sagen ? Wenn der Herr "Indemann" ruft .... und schon winkt wenn man auf einer Landstrasse unweit hiervon unterwegs ist ... dann hält man auch einfach mal an.

Donnerstag, 28. Mai 2026

Erkelenz ändert Verkehrskonzept

 


Heute kam eine Pressemeldung aus Erkelenz in dem die Ankündigung zu finden war das man dieses, für mich nicht nachvollziehbare, Verkehrskonzept - Einbahnstrasse auf die Hermann Josef Gormanns Strasse von der Kölner Strasse aus abbiegen zu können fallen lässt.

Für die Aufnahmen machen zu können konnte ich am Kölner Tor - unter dem Feller Propeller - parken. Auch dieser "Propeller" ist wohl dem Untergang geweiht. Man munkelt das diese Konstruktion auch abgerissen werden soll.


Ganz regelkonform bin ich im Anschluss mit dem MediaBike durch die Stadt gefahren. Es war schon ein enormer Umweg wenn man bedenkt wie kurz diese Strecke wäre wenn man die H.J. Gormanns Strasse hätte befahren können.

Egal: Bald gehts ja wieder .... 

Montag, 25. Mai 2026

MediaBiker - Fotoshooting


 Kurz den Banditen etwas schick gemacht - die Kutte - nun mit allen Patches - beim Schuster abgeholt - jetzt hätte ich fast gesagt: Den Film in die Kamera gelegt ;-) und kurz ein, zwei oder drei Fotos geschossen.

Mittwoch, 13. Mai 2026

Von Schüssen - Fahndung und Cannabis Plantagen

 




Das waren nun ein paar aufregende und arbeitsreiche Tage - die letzten Tage. Begonnen hatte alles am Montag mit Schüssen in Wassenberg bei denen eine Person getötet wurde.


Am Dienstag ging es dann weiter - die Polizei hatte die Ermittlungen noch nicht beendet und war erneut vor Ort - hinzu kam dann die Meldung über den Fund einer Cannabis Plantage in Erkelenz Katzem ... 

Am späten Nachmittag ging es dann in Heinsberg Dremmen / Herb weiter.


Sonntag, 10. Mai 2026

Rezession: Beeline Moto II Motorradnavi



Das Beeline Moto II ist ein äußerst kompaktes und übersichtliches Motorradnavi, das auf den ersten Blick durch sein minimalistisches Design und die einfache Bedienung überzeugt. Das Gerät selbst fungiert im Grunde genommen als eine Art „Monitor“, der ohne die zugehörige Beeline App nicht funktionsfähig ist. 





Diese App ist zwingend erforderlich, um Routen zu planen, zu navigieren und Daten zu empfangen. Die Beeline App bietet zwei Modelle: eine kostenlose Basisversion und ein kostenpflichtiges Premium-Abo. 

Letzteres verspricht Zugriff auf Echtzeitdaten wie Verkehrsinformationen und alternative Routen, kostet jedoch rund 5 bis 6 Euro im Monat. 

Das Gerät selbst liegt preislich bei etwa 200 Euro und wurde im Praxistest auf einer Tour durch die Eifel ausprobiert. Dabei zeigte sich schnell, dass die Navigation nicht immer zuverlässig ist. Auf der Strecke Richtung Woffelsbach führte das Navi trotz klarer Beschilderung („Durchfahrt für Motorräder an Samstagen, Sonn- und Feiertagen gesperrt“) genau über diese verbotene Route. Nach wenigen Metern wurde angehalten, um den Fehler zu prüfen – ob Gerät, App oder Nutzerfehler. Entgegenkommende Biker warnten vor einer Polizeikontrolle, die kurz darauf folgte. 


Die Route wurde daraufhin gelöscht und ein neues Ziel eingegeben, das ebenfalls nach Woffelsbach führen sollte. Doch auch hier wiederholte sich das Problem: Das Beeline Moto II leitete erneut über eine für Motorräder gesperrte Strecke. Wieder kamen Warnungen von anderen Fahrern, die auf Kontrollen hinwiesen. 

 Daraufhin wurde beschlossen, ein anderes Ziel ohne Navi anzusteuern und sich später am Rursee neu zu orientieren. Auf dem Rückweg nach Hause schien zunächst alles problemlos zu funktionieren, bis das Navi auf eine Straße mit Sackgassen- und Baustellenhinweis führte. 
Da die Durchfahrt bis zu einem bestimmten Straßennamen erlaubt war, wurde der Route zunächst gefolgt – nur um nach etwa fünf Kilometern vor einer vollständigen Sperrung zu stehen. Radfahrer, die aus der Baustelle kamen, berichteten zudem von einer weiteren Polizeikontrolle am Ende der Strecke. 


Fazit 
Das Beeline Moto II punktet mit Design, Kompaktheit und einfacher Handhabung. Die Idee eines minimalistischen Navis, das sich auf das Wesentliche konzentriert, ist grundsätzlich gelungen. Die Sprachassistenten sind dazu etwas nervig
 In der Praxis zeigte sich jedoch, dass die Navigationsdaten – insbesondere in Kombination mit der App – nicht immer zuverlässig sind. Gesperrte Strecken, Baustellen und temporäre Verkehrsbeschränkungen werden offenbar nicht korrekt berücksichtigt. 

 Für Freizeitfahrer, die einfache Routen bevorzugen und sich nicht auf Echtzeitdaten verlassen müssen, kann das Beeline Moto II eine interessante Option sein. Wer jedoch präzise Navigation und aktuelle Streckeninformationen erwartet, sollte die Einschränkungen der App und die Abhängigkeit vom Premium-Abo bedenken. Insgesamt bleibt der Eindruck eines gut gemeinten, aber in der Praxis noch unausgereiften Systems.

Oder ganz Trocken
Das Beeline Moto II hat uns bei EINER TOUR durch die Eifel beinahe 3 x in die "Falle" gelockt. Das würde in Euro heißen: 3 x 50,- Euro - also insgesamt 150,- Euro an Verwarnungsgeldern und bei "Wiederholungstätern" ... die wir bei 3 x sicherlich dann auch sind hätte es zusätzlich Bonuspunkte in Flensburg gegeben ... und das bei "EINER" Tour ... (und das mal zwei Motorräder)


Samstag, 9. Mai 2026

Erste Eifel-Tour mit Hindernissen – Ein Ausflug zum Rursee wird zum kleinen Abenteuer


und dann hiess es: Ab in die Eifel





Ein sonniger Tag, blauer Himmel und beste Laune – perfekte Voraussetzungen für einen Ausflug in die Eifel. Gemeinsam mit dem Patenkind führte die Fahrt zunächst zum Blausteinsee bei Eschweiler, einem beliebten Ziel für Spaziergänger und Naturfreunde. Nach einem kurzen Zwischenstopp ging es weiter in Richtung Rursee, genauer gesagt nach Woffelsbach, einem idyllischen Ort am Wasser, der für seine malerische Lage bekannt ist.


Doch die geplante Route nahm eine unerwartete Wendung: Sämtliche bekannten Zufahrtsstraßen nach Woffelsbach waren aufgrund von Durchfahrtsverboten an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen gesperrt. Zusätzlich hatte die Polizei Kontrollstellen eingerichtet, um den Verkehr zu regulieren und die Sperrungen durchzusetzen. Das ursprüngliche Ziel war damit vorerst nicht erreichbar.


Kurzerhand wurde umdisponiert – die Fahrt führte weiter nach Heimbach, einem charmanten Städtchen mit historischem Flair und direkter Verbindung zum Rursee. Von dort aus bot sich schließlich doch noch die Möglichkeit, den See zu erreichen und die beeindruckende Landschaft zu genießen.

Für das Patenkind war es die erste Tour in die Eifel – und trotz der kleinen Umwege ein unvergessliches Erlebnis. Die Strecke bot zahlreiche Ausblicke auf Wälder, Täler und Wasserflächen, die im Sonnenlicht glitzerten. Das herrliche Wetter und die abwechslungsreiche Fahrt machten den Tag zu einem gelungenen Ausflug voller Eindrücke und Entdeckungen.


Am Ende blieb die Erkenntnis: Auch wenn nicht alles nach Plan verläuft, kann gerade das Unerwartete eine Reise besonders machen – vor allem, wenn man sie mit einem besonderen Menschen teilt.

Freitag, 8. Mai 2026

1. Besuch: Stammtisch der Knieschleifer Niederrhein

 


Gestern Abend habe ich dann einmal "neue Wege" beschritten und war zu Gast beim Stammtisch der Knieschleifer Niederrhein.

In geselliger Runde und mit tollen Gesprächen endete so der Freitag Abend für mich. 

Dienstag, 5. Mai 2026

Verkehrsunfall statt Kette nachspannen

 Eigentlich sollte gestern vormittag die Kette des MediaBike nachgespannt werden. 

Allerdings kam hier - ich sag mal: WIE ÜBLICH - etwas dazwischen. In Erkelenz Lövenich wurde ein schwerer Verkehrsunfall am Kirchplatz / Gasberg gemeldet.



Die Umstände des Verkehrsunfall sind unbekannt. Allerdings wurde der Fahrer des Fahrzeuges so schwer verletzt das auch der Rettungshubschrauber  zur Unfallstelle alarmiert wurde.



Der Rettungshubschrauber landete auf dem in der Nähe gelegenen Sportplatz von Lövenich. Hier wurde der verletzte Mann dann auch mit dem Rettungswagen hingefahren bevor es auf dem Luftweg ins Klinikum ging.

Sonntag, 3. Mai 2026

Sicher unterwegs auf zwei Rädern: Warum Motorradschutzkleidung Leben rettet

Motorradfahren steht für Freiheit, Geschwindigkeit und das unmittelbare Gefühl von Straße und Natur. Doch genau diese Freiheit birgt auch Risiken: Ohne den schützenden Käfig eines Autos ist der Fahrer bei Unfällen meist ungeschützt. Motorradschutzkleidung kann hier den entscheidenden Unterschied machen – zwischen einer harmlosen Schürfwunde und lebensbedrohlichen Verletzungen.

Sicherheit durch Technik und Material 

Moderne Motorradbekleidung besteht längst nicht mehr nur aus Leder. Hochentwickelte Textilfasern wie Cordura, Kevlar oder Aramid bieten heute ähnlich hohe Abriebfestigkeit bei deutlich geringerer Hitzeentwicklung und höherem Tragekomfort. Besonders bei Stürzen auf Asphalt verhindern solche Materialien schwere Hautabschürfungen und Rissverletzungen. Zusätzlich sind Protektoren an Schultern, Knien, Ellenbogen, Rücken und Hüfte inzwischen Standard. Viele Hersteller integrieren mittlerweile auch Airbag-Systeme, die sich beim Aufprall in Millisekunden aufblähen und Wirbelsäule oder Brustkorb schützen. 

Witterungs- und Komfortvorteile 

Neben dem Sicherheitsaspekt bietet gute Motorradkleidung weiteren Komfort: Jacken und Hosen mit Membranen wie Gore-Tex oder D-Dry sind wind- und wasserdicht, aber zugleich atmungsaktiv. Das schützt vor Unterkühlung oder Überhitzung – beides Faktoren, die Konzentration und Reaktionsfähigkeit beeinflussen. Reflektierende Elemente erhöhen zudem die Sichtbarkeit, vor allem in der Dämmerung oder bei Regen. 

 Helm als wichtigste Schutzkomponente 

Der Motorradhelm bleibt das zentrale Sicherheitselement. Er reduziert bei Unfällen das Risiko schwerer Kopfverletzungen um bis zu 70 Prozent. Integralhelme bieten dabei den besten Rundumschutz, während Klapp- oder Jethelme vor allem im Stadtverkehr wegen ihrer Flexibilität beliebt sind. 

 Fazit 

Motorradschutzkleidung ist weit mehr als eine Pflichtübung oder modisches Accessoire – sie ist Lebensversicherung auf zwei Rädern. Wer in hochwertige, gut sitzende Bekleidung investiert, schützt nicht nur sich selbst, sondern trägt auch zu einem verantwortungsbewussten und sicheren Straßenverkehr bei. Denn das kultivierte Gefühl der Freiheit auf dem Motorrad entfaltet sich erst dann wirklich, wenn man weiß: Man ist bestmöglich geschützt. 

 Foto / Bericht MediaBiker

Samstag, 2. Mai 2026

Start frei in den ersten Mai: 1. Station Waldbrand


Der Maiausritt startete mit einer Alarmierung für die Feuerwehr in Wegberg. Im Drei-Orte-Eck zwischen Dalheim, Wildenrath und Arsbeck wurde den Einsatzkräften ein Waldbrand gemeldet.

Gelöscht haben die Einsatzkräfte dann rund 200-250 qm Waldboden der auch unbekannter Ursache Feuer gefangen hatte.


Damit einher nochmal der Hinweis: Rauchen im Wald - Kippen aus dem Fenster werfen solltet ihr vermeiden.

Übrigens auch ganz toll sind die aus dem Fenster geschnippten Kippen die dem Biker hinter dir dann auf die Kombi oder ins Gesicht fliegen ;-) 


PS versus PS - Der "Mai Ritt" und dessen Unterschiede

 


1. Mai - schönes Wetter - ab aufs MediaBike - diesmal eigentlich zunächst in privater Mission unterwegs - einfach mal ne Runde drehen - kein Ziel - einfach die Strasse entlang ... 


Und so machte ich dann irgendwann eine der berüchtigten Zigarettenpausen - Ortsname hatte ich nicht drauf geachtet - Fußgängerzone oder Spielstrasse - um eben mein Rauchopfer an den Gott des Windes zu erbringen.


Die Location war für nen kurzen Stopp ja nun wirklich mehr als ok. Lange stand ich nicht, da sprach mich eine Frau auch schon an und sagte ich könne hier nicht stehen bleiben. In wenigen Minuten sei der Maien Ritt und man bekäme einen Maibaum aufgestellt. 

"Datt Ding guckste dir an" dachte ich mir - und fuhr das Motorrad aus der verkehrsberuhigten Zone hinaus. Und dann gings auch schon los. Pferde, Kutschen, Schützen, Musikverein und Trommlercorps zogen den Weg hinunter




So erkennt man dann Unterschiede im "Mai Ritt" - und auch das Fortbewegungsmittel variiert leicht. 

Ich hab mich dann übrigens mal erkundigt wo ich da gelandet war - Tönisvorst Vorst -hieß der Ort den ich für eine kurze Pause auserwählt hatte. 

Donnerstag, 30. April 2026

Großer Blinker - kleiner Blinker

 Die orginal Blinker der 1200er Bandit sind schon ... ich sag mal klobig. Und mit den benötigten Satteltaschen auch nicht mehr wirklich "passend" da die Taschen auf dem Blinker auflagen.

Das konnte allerdings erfolgreich geändert werden.



Nachdem das nun geschehen ist hatten wir die rechte Tasche auch noch ein "bisschen" anlupfen können und nun ist´s halt so wie es sein soll - keine Berührungspunkte zwischen Tasche und Blinker ... 

Ich weiß - nicht jedermanns Sache - für mich allerdings die Lösung des Problems.


Mittwoch, 29. April 2026

MediaBike zum Einsatz nach Übach Palenberg

 In anderen Dingen als "Medien" war ich heute vormittag unterwegs um das ein - oder auch andere zu erledigen. Und dann ging´s wieder los - Einsatz in Übach Palenberg 




(Mensch was bin ich froh im Helm eine "Quatsch-Laber-Box" eingebaut zu haben)

Also - auf nach Übach.

An der Shell Station an der Roermonder Strasse hatte es einen Unfall gegeben. Der Fahrer eines Motor Roller hatte versucht das Gelände der Tanke zu verlassen - und dabei wohl nicht richtig auf den Verkehr geachtet. Er knallte in ein Auto und wurde schwer verletzt.



Bei dem Bericht möchte ich aber auch noch kurz nachfragen: Ist eure Schutzausrüstung in Ordnung ? Der Helm zum Beispiel - denn der hatte bei diesem Unfall hier dann doch schwer gelitten. In der Mini Scheibe sieht man ja wo der eingeschlagen ist.



So und dann von mir hier zu Euch dort: Fahrt vorsichtig und kommt heil an ...